| News |
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| Vortrag Der Vortrag "Kindheit im Bellevue" vom 9.11.2011 muss wegen Erkrankung eines Referenten leider ausfallen. Vielleicht kann das Thema 2012/13 wieder ins Programm aufgenommen werden. Wir bedauern den Ausfall. |
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| DAS NEUE PROGRAMM 2011/ 2012 IST DA ! In dieser Rubrik finden Sie Details zu allen unter "Programm" aufgelisteten Vorträgen und Exkursionen. Weiter unten führen wir unter der Rubrik "Blick über die Grenze" auch interessante Veranstaltungen der VHS Konstanz-Singen auf. Alle Vorträge und Exkursionen sind öffentlich und stehen allen Interessenten offen! Wünschen Sie das Programm per Post zugestellt zu erhalten und sind bei uns noch nicht registriert? Oder wollen Sie bei uns Ihre E-Mail Adresse hinterlegen? Dann schicken Sie uns ein E-Mail: vhs-kreuzlingen@swissonline.ch |
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| PROGRAMM 2011 / 2012 |
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| Dienstag, 1.November 2011, 20.15 Uhr Ressource Wald im Thurgau - Fakten und Politik Geri Schwager und Urban Hettich, Forstamt Kanton Thurgau Eine Veranstaltung der Thurgauischen Naturforschenden Gesellschaft ! Aula Kantonsschule Kreuzlingen Seit dem Orkan Lothar, der im Wald verheerende Schäden anrichtete, sind über 20 Jahre vergangen. Wie hat sich der Thurgauer Wald seitdem entwickelt und welchen Nutzungsansprüchen ist er heute ausgesetzt? Welche aktuelle Ressourcenpolitik verfolgt man betreffend Holz, Wald und Energie, auch im Hinblick auf die zur Zeit laufende Energie- und Rohstoffdiskussion? Wie gross ist eigentlich das Nutzungspotential des Thurgauer Waldes? Meinungen und Fakten zu diesen Fragen werden im Referat diskutiert und Ergebnisse aus verschiedenen Studien und Erhebungen vorgestellt. |
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| Samstag, 5.November 2011, 14.00 Uhr Exkursion Das Seemuseum im Seeburgpark Kreuzlingen Eine Veranstaltung im Rahmen der Euregio-Seminare der Bodensee-Volkshochschulen (öffentlich!) Führung: Dr.H.-U.Wepfer Im Rahmen der Euregio-Seminare der Bodensee-Volkshochschulen unter dem diesjährigen Motto "Kleine Museen neu entdecken“ lädt die VHS Kreuzlingen zu einer Führung durch das idyllisch im östlichen Seeburgpark am Bodensee gelegene Seemuseum Kreuzlingen ein. In der alten Kornschütte des ehemaligen Klosters Kreuzlingen zeigt das Museum auf 1500 m2 Ausstellungen zur Geschichte der Bodenseefischerei und der Bodenseeschifffahrt vor allem des 19./20.Jh. An diesem „Lern- und Studienort über den Bodensee“ finden sich auch Gemälde, Grafiken und Fotografien zum Thema Bodenseelandschaft aus dem 18. bis 20.Jh. und Ergebnisse zur Bodenseeforschung. Treffpunkt: Eingang Seemuseum in Kreuzlingen (s. Örtlichkeit und Anreise auf www.seemuseum.ch). Dauer ca. 2 Stunden. Beitrag: CHF 6.00 bzw. € 5.00. Führung durch den Leiter des Seemuseums, Dr. H.-U.Wepfer. Anmeldungen bis 1. November 2011 an Dr. Jürg Morf, VHS Kreuzlingen, Tel. +41 (0)71 695 21 85 oder per E-Mail an vhs-kreuzlingen@swissonline.ch. |
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| Mittwoch, 9.November 2011 FÄLLT AUS! Kindheit im Bellevue Dieser Vortrag fällt infolge der Erkrankung eines Referenten leider aus. Vielleicht kann das Thema in der Saison 2012/13 wieder ins Programm aufgenommen werden. Wir bedauern den Ausfall. Torggel Rosenegg, Kreuzlingen Kindheit und Jugend im Bellevue waren etwas Besonderes, sowohl für die Binswanger-Nachkommen als auch für ihre Freunde, zu denen im Besonderen die zahlreichen Kinder der Angestellten gehörten. Es war eine in sich geschlossene Welt in einem bezaubernden Park, mit alten Villen, voller verwunschener Winkel und mit paradiesischen Spielmöglichkeiten. Patienten, Angestellte und die Arztfamilie lebten nach dem Therapiekonzept des Gründers intensiv und nahe zusammen. Dies war sehr anspruchsvoll, bereicherte die Kindheit der Betroffenen in hohem Masse, konnte sie aber auch bis zur Unerträglichkeit belasten. Nach der Schliessung des Sanatoriums Bellevue in Kreuzlingen im Jahre 1979 übernahm das medizingeschichtliche Institut der Universität Tübingen sämtliche Akten der Klinik aus 120 Jahren, darunter alle Geschäftsakten und alle Krankengeschichten. Der Institutsdirektor, Professor Gerhard Fichtner, und seine Mitarbeiter katalogisierten und ordneten den ganzen Nachlass und machten sich an dessen historische Auswertung; ein Projekt, das nach 30 Jahren immer noch weiter geführt wird und zu vielfältigen Publikationen und Tagungen führte. Professor Fichtner ist damit ein profunder Kenner der Geschichte des Bellevues. Er wird im ersten Teil des Abends in die Lebensbedingungen im Bellevue einführen. Anschliessend berichten der Schriftsteller Hansruedi und der Arzt Richard Binswanger, die beide im Bellevue aufgewachsen sind, über ihre Kindheit und Jugendzeit von der Nachkriegszeit bis in die 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts. |
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| Mittwoch, 14.Dezember 2011, 19.30 Uhr Die arabische Revolution – der Nahe Osten im dramatischen Umbruch Dr. phil. Peter Forster, Salenstein Chefredaktor der Militärzeitschrift „Schweizer Soldat“ Im Januar 2011 ging der jähe politisch-gesellschaftliche Aufbruch junger, gut gebildeter Menschen wie eine Schockwelle durch die arabische Welt, die im Westen, im Maghreb, in Marokko und Mauretanien beginnt und im Osten, im Mashrik, an der irakisch-persischen Grenze endet. Sie umfasst den fruchtbaren Halbmond, der sich vom Zweistromland bis ins Niltal erstreckt, die Arabische Halbinsel mit der Vormacht Saudi-Arabien, die als einziger Staat sowohl ans Rote Meer als auch an den Persischen Golf grenzt, und eben den Maghreb, der neben Marokko auch Algerien, Tunesien und den tripolitanischen Teil von Libyen umfasst (nicht zu Arabien gehören bekanntlich die Türkei und der Iran). Wohin führt dieser Aufbruch? Zum Sturz weiterer korrupter Potentaten wie in Tunis und in Kairo? Zu einer Form von Demokratie und einer gewissen Liberalität? Zum Krieg wie in Libyen und in Syrien? Zur Erstarrung der alten Diktaturen und Feudalmonarchien? Oder gar zu neuen Theokratien wie in Teheran? Antworten gibt Dr. Peter Forster, Thurgauer Historiker und Staatsrechtler, ehemaliger Chefredaktor der Thurgauer Zeitung, der auch für die NZZ aus dem Nahen Osten (Yom Kippur Krieg, Beirut) berichtete und unserer Volkshochschule von seinen fundierten Vorträgen zu Israel und Palästina bestens bekannt ist. |
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| Mittwoch, 11.Januar 2012, 19.00 Uhr Kantonsspital Münsterlingen Ein längeres und besseres Leben mit Krebs: Hochtechnologie für die Krebsbehandlung im Kantonsspital Münsterlingen Mit anschliessender Führung durch Diagnostik und Therapie Frau Dr. Christiane Reuter, Leitende Ärztin für Radioonkologie, Dr. Thomas Kelly, leitender Arzt für Nuklearmedizin, und Dr. Richard Binswanger, ehemaliger Chefarzt der Radiologie Immer mehr Menschen erkranken an Krebs. Das ist eine schlechte Nachricht. Die gute ist: In der Schweiz sterben immer weniger Menschen an Krebs, und zwar seit 1990 18,3 Prozent weniger Frauen und 26,3 Prozent weniger Männer (NZZ am Sonntag 8. November 2010). Ein Teil dieses Erfolgs geht auf das Konto der besseren Krebsbehandlung und dort spielt Hochtechnologie eine immer grössere Rolle. Im Thurgau liegt der Schwerpunkt der Krebsbehandlung am Kantonsspital Münsterlingen. Deshalb sind dort auch die hochtechnologischen Diagnose- (PET-CT) und Strahlentherapiegeräte (Linearbeschleuniger) eingerichtet. Frau Dr. Christiane Reuter, Leitende Ärztin für Radioonkologie, Dr. Thomas Kelly, leitender Arzt für Nuklearmedizin, und Dr. Richard Binswanger, ehemaliger Chefarzt der Radiologie, machen Sie im Vortrag mit den neuesten Diagnose- und Behandlungsmethoden und den entsprechenden Maschinen vertraut. Am Beispiel eines Krebspatienten erleben Sie den Verlauf einer Krebskrankheit bis zur Heilung. Nach dem Vortrag erfolgt eine Führung zu den Geräten. Treffpunkt: Kantonsspital Münsterlingen, 19.00 Uhr, Hörsaal. Wegen der beschränkten Teilnehmerzahl bitten wir diejenigen, die an der Führung teilnehmen wollen, sich unter Tel. +41 (0)71 686 23 46 anzumelden. Für den Vortrag ist dies nicht nötig. |
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| Mittwoch, 18.Januar 2012, 19.30 Uhr Die Ritalinseuche – Vergiften wir unsere Jugend? Fakten statt Mythen zum ADHS im Kindesalter Dr. Matthias Schmelzle, ärztlicher Leiter des Zentrums für Kind, Jugend und Familie in Frauenfeld und Kreuzlingen Dr. Matthias Schmelzle ist ärztlicher Leiter des Zentrums für Kind, Jugend und Familie, Frauenfeld und Kreuzlingen. Er war langjähriger Leitender Arzt in Münsterlingen. Sein Behandlungsschwerpunkt ist das ADHS. Er arbeitet mit psychotherapeutisch-pädagogischen Ansätzen sowie mit Gruppen- und Milieutherapie. Er ist auch gerichtlicher Kinder- und Jugendpsychiater mit den Spezialgebieten Gewalt und jugendliche Sexualdelinquenz. ADHS im Kinder- und Jugendalter wird immer häufiger diagnostiziert und stellt alle Beteiligten vor grosse Herausforderungen. Wichtig und zentral für eine gelingende Behandlung ist, dass Elternhaus und Schule gut informiert und fachlich gut begleitet werden. So können schwierige Situationen frühzeitig aufgefangen und die betroffenen Kinder besser in ihren Anpassungsbemühungen an die Umwelt gefördert werden. Die medikamentöse Behandlung von ADHS ist ein vieldiskutierter, sehr kontroverser, aber segensreicher Bestandteil der Therapie. Psychoedukative und psychotherapeutische Elemente helfen, Familie und Schule einzubinden. Damit das gelingen kann, müssen die Betroffenen genau über die Wirkmechanismen der Medikamente, die Dosierung, erwünschte und allenfalls unerwünschte Wirkungen informiert sein. Dazu gehören auch alternative Ansätze und flankierende Massnahmen. Alle sollen in der Lage sein, die Gesamtbehandlung im Rahmen ihrer Möglichkeiten und ihres Auftrags zu unterstützen. Matthias Schmelzle wird über diese Zusammenhänge und Wirkmechanismen informieren, auch mit Beispielen aus der Praxis. |
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| Mittwoch, 25.Januar 2012, 19.30 Uhr Energie, Klima und Bevölkerungsanstieg: Ein Blick in die Zukunft Prof. Dr. Gerd Ganteför, Experimentalphysiker Universität Konstanz Die Menschheit wächst alle 12 Jahre um eine Milliarde Menschen, so viele wie heute insgesamt in Afrika leben. Es ist daher unwahrscheinlich, dass die Kohlendioxidemissionen in absehbarer Zeit abnehmen. Die Klimaerwärmung wird also weitergehen. Eine seriöse Analyse der Vorhersagen der Klimaforscher zeigt indessen, dass die Medienmeldungen über einen katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels und über verheerende Dürren und Stürme in der nahen Zukunft übertrieben sind. Das Gleiche gilt für die befürchteten Engpässe bei der Versorgung mit Energie. Kohle und Erdgas reichen noch viele Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte. Daher investieren Länder wie China und Indien massiv in den Bau von Kohlekraftwerken. Die Probleme der Energieversorgung, der Klimaveränderung und des Bevölkerungsanstiegs sind lösbar, wenn mit wissenschaftlicher Vernunft und ohne ideologische Hysterie die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Prof.Ganteför lehrt und forscht seit 1997 als Professor für Experimentalphysik an der Universität Konstanz und seit 2008 als Research Professor an der John Hopkins University in Baltimore. Der Referent beschäftigt sich aber schon seit Jahren auch intensiv mit den Problemen der Klimaerwärmung und der Energieversorgung. Er ist ein Forscher, der polarisiert, was er u.a. mit seiner Publikation „Klima – Der Weltuntergang findet nicht statt“ deutlich machte, weil er sich mehr Seriosität in der öffentlichen Debatte über Klima- und Energiefragen wünscht. Sicher ein hochaktuelles Thema. |
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| Mittwoch, 8.Februar 2012, 19.30 Uhr Konkordanz und Herausforderungen in der neuen Legislatur Lukas Golder, Mitglied der Geschäftsleitung von gfs.bern Wie sieht die politische Landkarte in der Schweiz nach den Wahlen im Herbst 2011 aus? Wie hat das Parlament in den letzten 10 Jahren gearbeitet und was sind Szenarien der weiteren Entwicklung in der neuen Legislatur? Wie werden der neu gewählte Bundesrat und die Fraktionen zusammen arbeiten? Was sind die neuen Szenarien der Konkordanz? Lukas Golder, Mitglied der Geschäftsleitung von gfs.bern (Gesellschaft für praktische Sozialforschung) zeigt die Entwicklung der Politik aus dem Blickwinkel des Forschungsinstitutes auf. |
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| Mittwoch, 15.Februar 2012, 19.30 Uhr Grundsätzliches zur Währungs(un)ordnung: Euro, Dollar, Franken - wie weiter? Dr.h.c., lic.sc.pol. Beat Kappeler Mitarbeiter “NZZ am Sonntag” und “Le Temps”, Publizist Vor drei Jahren schockte eine (Welt)Wirtschaftskrise auch Europa und warf heikle Fragen u.a. im Bankensektor auf. Und jetzt scheinen der Euro und der Dollar ernsthaft in Schwierigkeiten zu geraten. Dr. Beat Kappeler, in Presse und Fernsehen als scharfsinniger Analytiker, unabhängiger und gewandter Debattierer und Buchautor berühmt geworden, geht den Hauptfragen nach, die da lauten könnten: Stehen wir vor dem Euro-Ende? Könnte es einen „Nord-“ und „Süd-Euro“ geben? Könnten sich die Südeuropäer und Iren vom Euro abspalten? Gäbe es nach einem Zusammenbruch des Euro noch ein politisches Europa oder wären die Folgeschäden zu gross? Woher kommen die Milliarden? Druckt die Europäische Zentralbank mehr Geld? Kann sich die Schweiz mit ihrem starken Franken der Währungkrise entziehen? Nützt oder schadet die Krise dem Bankenplatz und Exportland Schweiz? Ist die Situation in den USA sogar noch fataler? Wird der US-Dollar weiterhin weltweite Leit- und Handelswährung bleiben können? Welches sind die Auswirkungen auf China, Russland, auf Drittwelt-Staaten, global? Ein hochbrisantes Thema mit schwer prognostizierbaren Entwicklungen. |
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| Mittwoch, 7.März 2012, 19.30 Uhr Varanasi – Benares - Kashi Dr. phil. Mark Kris Keller, Kreuzlingen Varanasi am Ganges, im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh – auch Benares - Kashi oder die Stadt Shivas - das Jerusalem oder Mekka Indiens – dies alles sind Namen für eine der heiligen Hauptstädte der Welt. Sie ist seit mehr als 2500 Jahren das Ziel von Pilgern ebenso wie von Sterbenden, Schaulustigen und Scharlatanen. Vor uns steigen Bilder auf von badenden Hindus an den Ghats, den Treppen am heiligen Fluss, mit Leichenverbrennungen gleich daneben. Das Referat zeigt Fotos aus einer lauten, für unsere Begriffe schmutzigen Millionenstadt mit einer Mehrheit von Hindus und einer starken Minderheit von Moslems - verbunden mit der Frage, was (alles) Religion sein darf und kann: nicht nur für Hindus, sondern auch für Buddhisten und Christen. Dr. Mark Keller, Dozent an der PHTG für Religion und Philosophie und Lehrer an der Kantonsschule Kreuzlingen, ist sowohl ein grosser Kenner der Weltreligionen als auch ein suchender Reisender. An unserer Volkshochschule referierte er, ebenfalls mit faszinierenden Bildern und Filmen schon über Indien, Tibet, den Ladakh, die Mongolei und den Iran. |
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| Mittwoch, 28.März 2012, 19.00 Uhr Exkursion Es geht um die Wurst! Hanspeter Baer, Restaurant Sternen, Salenstein Selber wursten. Davon träumen nicht nur Männer. Hanspeter Baer macht's möglich. Wir sind zu Gast im Restaurant Sternen in Salenstein bei Hanspeter Baer, der 1999 seine Metzgerschürze an den Fleischerhaken gehängt hat und sich seither mit der Firma CEPOSA dem Thema Oliven und Antipasti widmet. Bei einem kleinen Apéro wird uns Hanspeter Baer etwas über moderne Ernährung erzählen und uns ins kleine Einmaleins des Wurstmachens einführen. Zum praktischen Teil geht's in die hauseigene Wursterei: Jeder Teilnehmer stellt seine Würste selber her. Dabei erleben wir ein archaisches Gefühl, wenn die frischen Würste durch unsere Hände gleiten. Bei einem Glas Wein sieden oder braten wir einen Teil der Wurstausbeute, der Rest kann mit nach Hause genommen werden. Treffpunkt: Restaurant Sternen, Salenstein, 19.00 Uhr. Wurstgeld: Der Selbstkostenpreis für Wurstgeld und Seminar beträgt 20.00 CHF/Person. Anmeldung erbeten bis 1. März 2012 (Anzahl Plätze beschränkt) an Dr. Jürg Morf, +41 (0)71 695 21 85 oder per E-Mail an vhs-kreuzlingen@swissoline.ch. |
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| Mittwoch, 4.April 2012, 19.30 Uhr Geothermie – Wärme aus der Tiefe Nutzungsmöglichkeiten und Perspektiven Dr. phil.-nat. Roland Wyss, Geologe Dr. phil.-nat. Roland Wyss ist Geologe SIA/CHGEOLCERT. Er ist Leiter der Geschäftsstelle GEOTHERMIE.CH und führt ein geologisches Beratungsunternehmen in Frauenfeld. Er kennt damit alle Nutzungsmöglichkeiten der Erdwärme und ist mit dem Stand der meisten Projekte in der Schweiz und im Ausland vertraut. Er schreibt: "Im Untergrund ist eine enorme Wärmemenge gespeichert, welche eine Vielzahl an Nutzungsmöglichkeiten auf unterschiedlichen Temperatur- und Tiefenniveaus bietet. Das Spektrum reicht von der oberflächennahen Erschliessung zum Heizen und Kühlen bis zur Stromproduktion aus Tiefen von 3 bis über 5 km. Im oberflächennahen Bereich ist die Technik ausgereift und etabliert. Hinsichtlich Stromproduktion wird angesichts der laufenden Energiediskussionen die Dringlichkeit verdeutlicht, neue zukunftsfähige Energieressourcen für die Stromproduktion zu erschliessen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage nach umweltfreundlichen und nachhaltigen Energiequellen, welche eine versorgungssichere und preisgünstige Stromversorgung gewährleisten. Die Tiefengeothermie erfüllt diese Anforderungen und verfügt über das Potenzial, einen substanziellen Beitrag für die Energieversorgung der Zukunft zu leisten." Dr. Wyss wird auf aktuelle Geothermieprojekte in unserer Nähe eingehen, zum Beispiel auf dasjenige der Stadt St. Gallen. |
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| Mittwoch, 25.April 2012, 19.30 Uhr Gemeindefusionen – Vorbild Kanton Glarus Urs Kundert, Leiter Fachstelle für Gemeindefragen Kanton Glarus Das Thema der Gemeindefusionen ist hoch aktuell. Es erscheint zurzeit vermehrt in den Medien, in der politischen Agenda und im Ausbildungsangebot von Hochschulen. Aus der Erfahrung der Gemeindezusammenschlüsse im Kanton Glarus soll deshalb versucht werden, das Thema mit all seinen Facetten darzustellen. Dabei soll insbesondere auch aufgezeigt werden, dass es sich bei Gemeindefusionen um tiefgreifende, komplexe Veränderungsprozesse handelt, die ein sehr umsichtiges Management des Wandels erfordern. Zudem wird eine erste Bilanz über die Vor- und Nachteile gezogen. |
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| Samstag, 5.Mai 2012, 14.00 Uhr Exkursion Schloss und Park Arenenberg Eine Veranstaltung im Rahmen der Euregio-Seminare der Bodensee-Volkshochschulen (öffentlich!) Im Rahmen der Euregio-Seminare der Bodensee-Volkshochschulen unter dem Motto "Villen und Parkanlagen am Bodensee“ lädt die VHS Kreuzlingen zu einer Führung durch das Napoleonmusum im Schloss Arenenberg und durch den jüngst restaurierten Landschaftspark ein. Auf einem wunderschönen Aussichtssporn ob Ermatingen thront das Schloss Arenenberg, in welchem Napoleon III, der letzte Kaiser der Franzosen, seine wichtigsten Jahre verbrachte. Die Führung durch die kaiserlichen Salons, original möbliert, lässt das Leben in diesen kulturellen Glanzpunkt des 19. Jh. wieder auferstehen. Der anschliessende Rundgang durch den Landschaftspark mit seinen Grotten, Wasserspielen, Pavillons und Sichtachsen auf den See rundet das üppig-historische Bild ab. Treffpunkt: Haupteingang Schloss Arenenberg. Das Schloss ist auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (Postauto ab Bhf. Ermatingen). Dauer der Führung 2 Stunden. Beitrag: 30.00 CHF bzw. € 23. Anmeldungen bis 28. April 2012 an Dr. Jürg Morf, VHS Kreuzlingen, Tel. +41 (0)71 695 21 85 oder per E-Mail an vhs-kreuzlingen@swissonline.ch. |
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| Mittwoch, 9.Mai 2012, 19.30 Uhr Gotthard – ein europäischer Mythos Beat Damian, Kulturhistoriker, Luzern Der Gotthard ist mit seiner Geschichte und seiner besonderen Lage zu einem fast gesamteuropäischen Mythos geworden. Zu seinem Facettenreichtum gehören seine Bedeutung als Nord-Süd-Achse im europäischen Handel und Verkehr, in Vergangenheit und Gegenwart – vom alten Saumpfad durchs Reusstal und die Schöllenen bis zur modernen NEAT-Achse, seine Position als Dachreiter Europas in den Alpen, als Kernstück und Ausfallstor der alten eidgenössischen Schweiz, als symbolischer Bestandteil der geistigen Landesverteidigung während des Zweiten Weltkrieges durch das Réduit. Der Vortrag wird diese Charakteristika illustrieren und uns ein farbiges Mosaik dieses „Mythos Gotthard“ präsentieren. Der Baselbieter Beat Damian, jetzt mit seiner Einmannfirma „Swisstory“ in Luzern, ist als Kulturhistoriker und Reiseleiter in ganz Europa unterwegs, führt Interessenten aber auch überall dort durch die Schweiz, wo Natur und Geschichte Interessantes zu bieten haben. |
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| Samstag, 2.Juni 2012, 19.00 Uhr Dem Bodensee-TATORT auf der Spur Exkursion in Konstanz Henry Gerlach, Konstanz Auf den Spuren von „Tatort“-Kommissarin Klara Blum führt die Stadtführung in Konstanz an verschiedene Drehorte des Bodensee-Tatorts in der Konstanzer Innenstadt. Auf einem kurzweiligen Rundgang können Sie markante Drehorte der beliebten ARD-Krimireihe entdecken und erfahren viel Insider-Wissen über einen Drehtag in Konstanz. Hören Sie von einer spannenden Verfolgungsjagd auf dem Rhein, einem Kunstraub im „Kunstmuseum“ oder einem Mord in den engen Gassen der Niederburg. Auf Wunsch können Sie auch „covered locations“ von innen besichtigen, wie beispielsweise eine Konstanzer Weinstube aus dem „Schwedischen Freund“ – doch Vorsicht, oft wird der Fernseh-Zuschauer hinters Licht geführt… Henry Gerlach, der Führer durch das Konstanz der Tatort-Krimiserie, zeigt sich als profunder Kenner der TV-Geschichten. Treffpunkt: Historische Hafenuhr Konstanz (neben der Unterführung, direkt am Hafenschalter) |
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| BLICK ÜBER DIE GRENZEN Interessante Veranstaltungen der VHS Konstanz-Singen vom Oktober 2011 - Juni 2012 |